Galaxy on Fire 2 für iPhone erschienen
Nach über einem Jahr Entwicklungszeit ist endlich die Fortsetzung des großartigen Space Shooters Galaxy on Fire von Fishlabs erschienen. Galaxy on Fire 2 setzt dabei nach eigenen Aussagen neue Standards im Sci-Fi 3D gaming Bereich mit einer bisher nicht da gewesenen Spieltiefe: so gilt es über 20 Solar Systeme und 100 verschiedene Raumstationen zu erforschen. Insgesamt verspricht das Spiel über 10 Stunden Spielspaß in denen man mehr als 30 verschiedene Schiffstypen fliegen kann, die zudem vollständig den eigenen Wünschen angepasst werden können. So sieht die Story aus:
The mercenary Keith T. Maxwell, the hero of the first part, is catapulted through space and time because of a malfunction in the hyperdrive of his space ship. He wakes up 35 years later and finds himself in a very different galaxy. The fragile peace between the four peoples, which has been maintained for generations by the galaxy’s diplomats, is on the line: the Voids, an aggressive alien race, have entered the known universe using wormhole technology. United by a common enemy, the former adversaries now fight side by side for the survival of the galaxy.
Neben der bereits erwähnten großen Anzahl an zu erforschenden Systemen und Raumstationen bietet Galaxy on Fire 2 ein einzigartiges Diplomatie und Reputations System, eine komplexe Story und Quests, den Abbau von Rohstoffen in Asteroiden Feldern, großartige Musik Untermalung und eine für das Retina Display des iPhone 4 optimierte Spielgrafik. Zusätzlich haben die Jungs von Fishlabs OpenFeint integriert, damit Ihr Euch mit Euren Freunden messen könnt.
Hier ein paar Screenshots zu Galaxy on Fire 2:





BONUS VIDEO: Galaxy on Fire 2 Cinematic Tailer









Ich habe doof geguckt als ich die Bilder gesehen habe, und noch mehr gelacht habe ich als ich mir das Video angeschaut habe. Das erinnert mich vom Aufbau und der Engine vollkommen an das alte PC Spiel “Freelancer” von Microschrott. Die Grafik ist annähernd die selbe, die Schiffe sehen nur anders aus. Zwischen den Galaxien springen mit den Jumpgates ist das selbe, auf Planeten/Basen andocken. Der Landeplatz erinnert mich vom System her an Freelancer. Und was mir am meisten auffiel war die Bar die es bestimmt auch auf jedem Planeten gibt, wo man Aufträge annehmen kann und Reputationen aufbesser kann(natürlich gegen ein kleines Entgeld).
Auch die Story ist ähnlich aufgebaut. Der Pilot bei Freelancer hat einfach durch eine Explosion von einer Raumstation sein ganzes Hab und Gut verloren (war Kopfgeldjäger). Die “Rassen” spielen sich gegeneinander auf. Und irgendwann kommen dann die Außerirdischen dazu (Nomaden bei Freelancer), die die Menscheit vollkommen ausrotten wollen.
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